Lerntherapeutische Hilfe für Mathematik in der Sekundarstufe
Förderdiagnostisches Konzept hilft Kindern, den Einstieg in die fünfte Klasse zu schaffen
Die Anforderungen in der weiterführenden Schule haben stark zugenommen. Eine immense Stofffülle wartet nach dem Eintritt in das Gymnasium oder in die Realschule auf die Kinder. Der Lernstoff der Grundschule wird als gegeben vorausgesetzt und es geht zügig voran: Bruchrechnung, negative Zahlen, Gleichungen. Auch ehemals gute Schüler können hier auf einmal große Probleme bekommen.

Nachhilfe ist in vielen Fällen der falsche Weg, denn hier wird nur der aktuelle Schulstoff geübt, die echten Gründe für die Lernrückstände bleiben dabei zumeist unentdeckt. Die Lernschwierigkeiten vergrößern sich trotz immensem Übungsaufwand zunehmend.
| Umfangreiche Diagnostik steht am Anfang |
| Fehlende Grundlagen erarbeiten |
Die zentrale Interventionsform ist der therapeutische Lerndialog. Die Schülern müssen es lernen, inhaltlich zu begründen und zu erläutern. Das IML hat für diese Aufgabe speziell ausgebildete Lerntherapeuten mit dem „diagnostischen Blick“ und den dafür nötigen fundierten pädagogischen und mathematik-didaktischen Kenntnissen. Diese haben langjährige Erfahrung und sind in der Lage, mit den Schülern jeden fehlenden Baustein inhaltlich zu erarbeiten.
| Bruchrechnung verstehen – aber richtig |
Unsere erfahrenen Lerntherapeuten ermöglichen den Kindern das Nachvollziehen dieser Lerninhalte. Dabei steht nicht das kurzfristige Bewältigen der schulischen Klassenarbeiten im Vordergrund, sondern ein Zugang, der auf tieferem Verständnis beruht. Das kann, wenn größere Wissenslücken bestehen, einige Zeit in Anspruch nehmen – es lohnt sich aber, damit die Schüler einen angemessenen Abschluss anstreben können.
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Institut für Mathematisches Lernen, Steinweg 4, 38100 Braunschweig
Tel. 0531-121 677 50, Fax 0531-121 677 59, E-Mail: info@iml-braunschweig.de
Homepage: http://www.zahlbegriff.de